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SQL ist das Fundament von SharePoint: Technet Newsletter 2.12

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Der TechNet Flash informiert Sie alle drei Wochen über neue Microsoft-Inhalte und -Services für IT-Professionals. Wenn Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, nutzen Sie bitte den Link am Ende dieser Ausgabe.

Editorial

René Hanselmann

Liebe Leserinnen und Leser
Wissen ist ein sehr wichtiges Asset für den IT Professional und Training wollen wir entsprechend anbieten. Seit 2 Wochen sind die Schweizer TechNet Seminare (Februar – Juni 2012) für Euch detailliert aufgesetzt. Die nächsten Seminare finden am 22. Februar und am 28. Februar statt,jetzt anmelden!
Windows TechConference: Besonders viele IT Pros haben sich bereits für die Windows TechConference vom 12. März 2012 in Baden angemeldet. Es geht ja auch um alles Wissenswerte rund um die kommenden Versionen von Windows Client und Windows Server. Für IT Professionals gibt es einen speziellen Track mit 4 Sessions. Die Agenda steht auf der Event-Page. Das Ticket kostet CHF 200.–. Hier können Sie sich anmelden!
Für die Suisse Romande wird ein entsprechender Event Ende April 2012 organisiert – mehr dazu finden Sie bald im TechNet Newsletter.
TechEd 2012 Amsterdam: Seit der Ankündigung der TechEd 2012 im letzten Newsletter sind schon viele Anmeldungen aus der Schweiz eingegangen. Die 300 Euro Rabatt auf das Ticket gelten bis Ende März. Wir haben uns entschlossen, auch dieses Jahr eine Schweizer Party durchzuführen. Diese soll am Donnerstag, 28. Juni 2012 stattfinden. Mehr dazu erfahren alle Teilnehmer rechtzeitig vor der TechEd. Registrieren Sie sich jetzt für die TechEd 2012 in Amsterdam und sparen Sie 300 Euro.
Internet Explorer Upgrade:Im Dezember 2011 gaben wir bekannt, dass PCs von Kunden, die das Betriebssystem Microsoft Windows nutzen, automatisch auf die neueste Version des Internet Explorer aktualisiert werden. Dieses Upgrade ist wichtig, weil unsere Kunden so immer die neueste und sicherste Version des Internet Explorer verwenden, derzeit Internet Explorer 9 (IE9). In der Schweiz soll das für Consumer schrittweise von Mitte Februar an geschehen. Unternehmen, die ihre PCs selbst verwalten oder das Windows-Update-Blocker-Tool installiert haben, können auch weiterhin selbst kontrollieren, welche Updates auf ihren PCs installiert werden. Ausführliche technische Informationen erhalten Sie im Springboard Blog und im IE TechCenter.
Nur am 23. Februar 2012 (09:00h – 17:00h) gibt es das Virtualization Jumpstart Training inkl. Exam für $99: Für Sie haben wir ein spezielles Angebot. Verbessern Sie online Ihr Know-how über Microsoft-Virtualisierungs-Technologien. Sie erhalten 1 Tag Live Online Training und dazu einen Gutschein für ein Exam 70-659.
Im Top Thema schreibt Samuel Zürcher, Microsoft MVP SharePoint, über die Basis SQL Server als Fundament von SharePoint. Lesen Sie das Top Thema. Ich wünsche Ihnen noch eine gute Woche und viel Spass beim Lesen.
Freundliche Grüsse

Hanselmann signature

René Hanselmann
IT Pro Audience Marketing
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Der SQL Server ist das Fundament von SharePoint
Wie wäre es eigentlich, wenn das nächste Skirennen ohne Schnee stattfinden würde. Undenkbar, sagen Sie? Ungefähr dasselbe ist es, wenn man versucht SharePoint zu installieren, ohne sich vorher über SQL (und alle technischen Ausläufer) Gedanken gemacht zu haben. Es gibt eine ganz einfache Grundregel, die es beim Einsatz von SharePoint in einem produktiven Umfeld zu beachten gilt. SQL langsam = SharePoint langsam. Alle relevanten Daten von SharePoint liegen im SQL Server. Seien es Suchresultate, Metadaten oder Dokumente. Alles liegt, ausser man benutzt RBS, innerhalb des Zuständigkeitsbereiches des SQL Servers.
Bei einem Haus ist es naheliegend, sich Gedanken über das Fundament zu machen. Wir kennen ja alle den Ausdruck „ein Haus auf Sand bauen“. Doch bei SharePoint werden diese grundlegenden Überlegungen noch viel zu wenig gemacht. Ich möchte kurz ein paar Punkte beleuchten, die in diesem Zusammenhang zentral sind:

  • Der Speicherort für die Daten (Disksubsystem)
  • Die Konfiguration des Speichers (Disk alignment)
  • Die Aufteilung der verschiedenen Daten (TempDB, Log, UserDBs)
  • Die Erstellung der Datenbanken (Datafiles)
  • Die Konfiguration des SQL Servers (Memory, Traceflags uva.)
  • High Availlability und Desaster Recovery

Es würde den Rahmen sprengen, auf jeden dieser Punkte einzugehen. Doch Anregen und die Neugier dieser Leser wecken, deren Herz für die Technologie schlägt, das kann der Artikel. Microsoft hat bereits mehrere Whitepapers herausgegeben wie z.B. „Planen und Überwachen des SQL Server-Speichers für SharePoint“ und „SQL Server 2008 R2 and SharePoint 2010 Products: Better Together“, in denen viele Punkte behandelt werden. Auch auf meinem Blog (deutsch) finden Sie weitere Informationen zum Thema SharePoint und SQL. Bauen Sie Ihr SharePoint Haus also nicht auf Sand.
Samuel Zürcher, Microsoft MVP SharePoint, E-Mail
(Mit-Begründer der www.sharepointcommunity.ch und Co-Organisator der Collaboration Days)

Sicherheit in der IT – Leitfaden für Entscheidungsträger
Microsoft Deutschland hat in Zusammenarbeit mit externen Spezialisten sehr detaillierte Unterlagen für verschiedene Bereiche der Sicherheit zusammengestellt. Fragestellungen bezüglich Datensicherheit, Privatsphäre und personenbezogenem Datenschutz geben Entscheidungsträgern sowie Privatpersonen oft Anlass zur Sorge. Schauen Sie sich den Leitfaden “Gemeinsam zu mehr Sicherheit und Vertrauen im Internet“ an.
Kurs zur Verwaltung virtualisierter Umgebungen jetzt auch auf Deutsch verfügbar
Lernen Sie in diesem kostenlosen Online-Kurs der Microsoft Virtual Academy, wie Sie virtualisierte Umgebungen und Private-Cloud-Infrastrukturen mit der umfassenden Suite von Verwaltungstools von Microsoft System Center beherrschen können.
Security Compliance Manager 2.5 – die Beta ist jetzt zum Test verfügbar
Auf Microsoft Connect können Sie jetzt die Beta-Version von Security Compliance Manager 2.5 testen. Schauen Sie sich die zusätzlichen Unterstützungen zu den bestehenden Key-Features an.
Kostenloses eBook Microsoft Virtualisierung R2 zum Download
Microsoft Press bescheert uns allen eine nachweihnachtliche Überraschung.
KKostenlos gibt es die 2. Ausgabe des eBook Microsoft Virtualisierung (480 Seiten, englisch) – ein Super Nachschlagewerk. Nach der Registration mit Ihrer LiveID erhalten Sie ein E-Mail mit dem Link zum PDF. Genau die richtige Ferienlektüre.
Die 3 Arten von VM-Architekturen verstehen (TechNet Magazin)
3 verschiedene Autoren erklären Ihnen in diesem TechNet-Magazin-Artikel die verschiedenen Klassen von VM-Architekturen. Lesen Sie weiter im Artikel.
Neue Windows 7 Themes
Valentinstag war zwar gestern, aber auch heute sind die zusätzlichen Windows 7 Themes noch schön anzuschauen. Für alle Liebhaber von schönen Blumen und besonderen Darstellungen.
Virtuell – Ihr Weg zur Cloud mit Hyper-V
Jetzt ist es Zeit, Ihre Server-Umgebung zu virtualisieren. Hyper-V hat sich schnell zu einer Führungsposition entwickelt. Dies durch kontinuierliche Erweiterung mit mehr Funktionalität, erhöhter Skalierbarkeit und verbesserter Performance.
Windows PowerShell Version 3
Eine Technical Preview der Version 3 ist da, aber vermutlich wird es noch etwas dauern, bis die finale V3 verfügbar sein wird. Der Textverfasser Don Jones ist ein Microsoft-MVP-Award-Empfänger und Autor von "Lernen Sie Windows PowerShell in einem Monat in der Mittagszeit“. Wollen Sie einen Blick in die Version 3 machen, dann lesen Sie diesen Artikel im TechNet Magazin.
Umfangreicher Featurevergleich – Exchange Server 2010 SP1 und Exchange Online (Office 365)
Dieser Wiki-Artikel erläutert die Unterschiede zwischen Exchange Online (Office 365) und Exchange Server 2010 Service Pack 1. Achten Sie auch auf das White Paper über die Exchange-Bereitstellung, verfügbar im Microsoft Download Center.
Empfohlene Schritte zur Erhöhung der Zuverlässigkeit im Cluster
Der Report fasst die erforderlichen Hotfixes zur Erhöhung der Stabilität eines Windows Server 2008 R2 SP1 Failover Clusters zusammen.

Installieren Sie die Sicherheitsupdates vom Februar 2012
Microsoft hat am 10. Januar 2012 neue Security Bulletins veröffentlicht. Lesen Sie hier, um welche Bulletins es sich handelt und welche Produkte betroffen sind. Installieren Sie die Updates so schnell wie möglich.
Seien Sie proaktiv bezüglich Sicherheit
Informieren Sie sich über Sicherheit und abonnieren Sie die Security Newsletter (Deutsch, Französisch, Englisch). So erhalten Sie proaktiv die neusten Informationen über Sicherheit und Vorsorge.
Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)
Der MBSA überprüft Systeme auf fehlende Updates und sicherheitskritische Fehlkonfigurationen. Kostenloser Download auf Französisch und Deutsch.
Vorbeugend oder bei Bekanntwerden von Attacken muss immer das Security Center angesehen, die Security Bulletins kurz überprüft und ein Update mittels Microsoft Update realisiert werden.

Written by sharepointszu

17. Februar 2012 at 18:13

SQL Script für die Erstellung von Best Practice SharePoint Datenbanken

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Na dass wird aber auch Zeit. Endlich poste ich auch hier zur Vollständigkeit den Post, welchen ich im SharePointAdvent gepostet habe. Er ist die Fortsetzung vom Post Best Practice SQL Setup.

Wie in meinem letzten Post erläutert, macht es durchaus Sinn, sich im Bereich SharePoint auch über das Backend Gedanken zu machen. Ein Teil davon ist die Erstellung der Datenbanken. Eigentlich sollte es den Button "Add new Content Database" in SharePoint gar nicht geben.

addcontentdb1

Warum? Hier sind die Gründe:

SharePoint erstellt eine neue Datenbank ab der Model und diese ist von Natur aus so konfiguriert:

  • 2MB gross (oder besser gesagt klein)
  • Ein einzelnes File in der Primary Filegroup
  • Growth ist auf 1 MB Unlimited Growth
  • Logfile ist 1MB gross
  • Growth ist 10%

model

Nach dem Erstellen einer leeren SharePoint Datenbank ist diese 2o MB gross, das heisst, sie ist bereits 18x gewachsen. Durch das Wachstum einer DB wird sie fragmentiert und wie man weiss, ist alles was fragmentiert ist langsamer, da die Datenstücke nicht aneinander hängen, sondern verteilt sind. Diese Verteilung muss vom DB Management System aufgefangen werden. Dieser Reibungsverlust schlägt sich in der Performance nieder.

DiskSpaceGrowth

Wenn ich nun die DB Stats abfrage, bekomme ich den Fragmentierungslevel der neuen Datenbank mitgeteilt, ACHTUNG: Es handelt sich notabene um eine leere SharePoint Datenbank, die noch überhaupt keinen Content enthält. SELECT * FROM sys.dm_db_index_physical_stats (DB_ID(‘DB Name’), Null, Null, Null, Null);

DBStats

Ich erhalte hier 230 Rows, jede Row enthält den Hinweis auf einen Index. Meine Datenbank ist also schon sehr stark fragmentiert, obwohl sie leer ist. Da kann man sich vorstellen, dass dies an der Performance nagt.

Ein weiterer Punkt ist, dass allea auf einem Datenfile abgeht. Heute haben Prozessoren mehrere Kerne, und jeder hackt auf dem armen File rum. Viel besser ist es, wenn jeder Kern sich auf ein anderes File konzentrieren kann. Wenn eine DB in mehrere Files unterteilt ist, so wird abwechselnd auf die Files eingedroschen, was sich wiederum positiv auf die Performance auswirkt. Die Fausregel sagt, dass pro Prozessorkern 0.25 bis 0.5 Files angelegt werden sollten, mindestens aber 4. Bei mehr als 8 Files ist dann kein grosser Unterschied mehr spürbar. Beachten Sie folgendes:

  • Berechnen Sie vorab, wie viel Content später mal in die DB rein soll
  • Erstellen Sie die initiale DB Grösse entsprechend ein (wir sprechen von GB nicht von BYTES)
  • Stellen Sie das Wachstum auf eine vernünftige Grösse ein
  • Stellen Sie das LOG auch auf 1GB oder teilbar durch 8GB

Hier kommt der Script vorher noch im SQL Mgmt Studio unter "Query" den "SQL CMD Mode" aktivieren, alles was rot ist muss von euch noch customized werden (auch der User ganz am Ende, da kommt der Farm Admin rein:

/*—————————————————————————————
  Disclaimer – Thoroughly test this script, execute at your own risk.
  —————————————————————————————
 
  set variables (Filesizes in MB)*/
:setvar DBName MyAdventDB
:setvar LoginitialMB 1024
:setvar LoggrowMB 1024
:setvar DatainitialMBperFile 341
:setvar DatagrowMBperFile 341
:setvar DataPath “C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL10_50.MSSQLSERVER\MSSQL\DATA”
:setvar LogPath “C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL10_50.MSSQLSERVER\MSSQL\DATA”
 
CREATE DATABASE [$(DBName)] ON  PRIMARY
/*no grow on Primary-File (its only for sys tables and Service Broker Queues)*/
( NAME = N’$(DBName)Data01′, FILENAME = N’$(DataPath)\$(DBName)Data01.mdf’ , SIZE = 128MB , FILEGROWTH = 0),
/* 0.25-1 file per cpu core (each with same initial and grow size)*/
( NAME = N’$(DBName)_Data02′, FILENAME = N’$(DataPath)\$(DBName)_Data02.ndf’ , SIZE = $(DatainitialMBperFile)MB , FILEGROWTH = $(DatagrowMBperFile)MB ),
( NAME = N’$(DBName)_Data03′, FILENAME = N’$(DataPath)\$(DBName)_Data03.ndf’ , SIZE = $(DatainitialMBperFile)MB , FILEGROWTH = $(DatagrowMBperFile)MB ),
( NAME = N’$(DBName)_Data04′, FILENAME = N’$(DataPath)\$(DBName)_Data04.ndf’ , SIZE = $(DatainitialMBperFile)MB , FILEGROWTH = $(DatagrowMBperFile)MB ),
( NAME = N’$(DBName)_Data05′, FILENAME = N’$(DataPath)\$(DBName)_Data05.ndf’ , SIZE = $(DatainitialMBperFile)MB , FILEGROWTH = $(DatagrowMBperFile)MB )
LOG ON
/* place tlog on another diskarray, use best practice size for optimal vlf handling (1GB/8GB)*/
( NAME = N’$(DBName)_log’, FILENAME = N’$(LogPath)\$(DBName)_log.ldf’ , SIZE = $(LoginitialMB)MB , FILEGROWTH = $(LoggrowMB)MB )
/* collation for database */
COLLATE Latin1_General_CI_AS_KS_WS
GO
/* 90=2005/100=2008*/
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET COMPATIBILITY_LEVEL = 100
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET ANSI_NULL_DEFAULT OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET ANSI_NULLS OFF
GO
/* set ANSI_PADDING True, refer to BOL for more information, not default setting*/
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET ANSI_PADDING ON
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET ANSI_WARNINGS OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET ARITHABORT OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET AUTO_CLOSE OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET AUTO_CREATE_STATISTICS ON
GO
/* never use AUTO_SHRINK on a production DB*/
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET AUTO_SHRINK OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET AUTO_UPDATE_STATISTICS ON
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET CURSOR_CLOSE_ON_COMMIT OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET CURSOR_DEFAULT  GLOBAL
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET CONCAT_NULL_YIELDS_NULL OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET NUMERIC_ROUNDABORT OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET QUOTED_IDENTIFIER OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET RECURSIVE_TRIGGERS OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET  DISABLE_BROKER
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET AUTO_UPDATE_STATISTICS_ASYNC OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET DATE_CORRELATION_OPTIMIZATION OFF
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET PARAMETERIZATION SIMPLE
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET  READ_WRITE
GO
/* use same recovery model for each db in an instance (exceptions in olap environments)*/
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET RECOVERY FULL
GO
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET  MULTI_USER
GO
/* change all dbs to checksum since 2005*/
ALTER DATABASE [$(DBName)] SET PAGE_VERIFY CHECKSUM
GO
 
/* change db owner*/
USE [$(DBName)]
GO
EXEC dbo.sp_changedbowner @loginame = N’domain\user‘, @map = false
GO

 

Am Ende noch mit Powershell an SharePoint anhängen und gut ist.

New-SPContentDatabase -Name <ContentDbName> -WebApplication <WebApplicationName>

So long, Samuel

SharePoint High Availlability Präsentationen

with 2 comments


Endlich komme ich einmal wieder dazu, zwei tolle Präsentationen von Microsoft über High Availlability und SharePoint zu veröffentlichen…

So long, Samuel

Written by sharepointszu

6. Februar 2012 at 22:24

SharePoint 15 – Private Viewing an den Collaboration Days 2011

with 3 comments


Breaking News für die Collaboration Days 2011. Wir werden die Möglichkeit haben, in einem Private Viewing einen ersten Blick auf SharePoint 15 zu werfen (aktuelle Version: 14).

Was heisst Private Viewing? Das Ganze steht natürlich noch unter NDA, das heisst wir werden erhöhte Zutritts-Vorschriften für das Viewing haben. Die Teilnehmer müssen ein NDA unterzeichnet haben, oder dies vor Betreten des Vortragsraumes unterschreiben.

Das Viewing wird sehr exklusiv sein, wie und wann Sie zu einem Zugang kommen können werden wir Ihnen in den kommenden Tagen näher erläutern können. Die Information ist druckfrisch und brandheiss.

 

Also, sofort anmelden: http://www.collaborationdays.ch/SitePages/Anmeldung.aspx

So long, Samuel

Written by sharepointszu

3. November 2011 at 22:53

Präsentation SharePoint 2010 Best Practice Setup

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Was ja bei mir bereits voraussehbar gewesen ist…

Hier natürlich noch die Präsentation, welche ich anlässlich des ShareTrain vom Juni 2011 gehalten habe. Inhalt waren Vorgehensweisen und Tipps für ein Best Practice Setup von SharePoint 2010. Auf der Tonspur gab es natürlich noch viiieeelll mehr, doch auch in der Präsentation sind viele nützliche Tipps und Blogposts hinterlegt.

So long, Samuel

Die SharePoint 2010 & Co. Service Pack 1 Serie ist draussen

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Es ist soweit. Seit dem 28. Juni ist das SharePoint Service Pack 1 verfügbar. Zudem wurde die gesamte Office 2010 Produktelinie mit einem Service Pack ausgestattet. Ich habe Ihnen in der untenstehenden Tabelle die Download Links zusammengestellt.

Download Links für die 2010 Produktelinie Service Pack 1

Produkt KB X86 X64
SharePoint Server 2010 SP1 2460045 64-bit
Server Language Pack SP1 2460056 64-bit
SharePoint Foundation 2010 SP1 2460058

64-bit

SharePoint Foundation 2010 Language Pack SP1

2460059 64-bit
SharePoint Designer 2010 SP1 2460057 32-bit 64-bit
Server Language Pack SP1 2460056   64-bit
Search Server 2010 SP1 2460070   64-bit
FAST Search Server 2010 for SharePoint SP1 2460039   64-bit
SharePoint 2010 Indexing Connector for Documentum SP1 2460054   64-bit
SharePoint Foundation 2010 Client Object Model Redistributable SP1 2508825 32-bit 64-bit
Office 2010 Filter Pack SP1 2460041 32-bit 64-bit
Office 2010 Language Pack SP1 2460043 32-bit 64-bit
Office 2010 SP1 2460049 32-bit 64-bit
Office Language Interface Pack 2010 SP1 2460044 32-bit 64-bit
Office Web Apps 2010 SP1 2460073   64-bit
Project 2010 SP1 2460052 32-bit 64-bit
Project Server 2010 SP1 2460047   64-bit
Visio 2010 SP1 2460061 32-bit 64-bit
Visio Viewer 2010 SP1 2460065 32-bit

64-bit

 

WICHTIG: Machen Sie vor jeglichen Upgrades ein Backup.

Vorgehen für die Installation:

  1. SharePoint Farm ruhig stellen (Uploads, Bearbeitungen etc. vermeiden) dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Grundsätzlich geschieht dies in einer Randzeit.
  2. Alle SharePoint Datenbanken Backupen
  3. Alle Server backupen bzw. ein Image ziehen
  4. Alle Binaries (Server SP und Language Pack SP) auf alle SharePoint Server (Frontend- und Applikationsserver) installieren, dies kann gleichzeitig geschehen
  5. Config Wizzard seriell startetn, zuerst auf dem Server, auf welchem die Central Admin installiert ist. Immer nur ein Server mit dem Wizzard updaten, der Wizzard muss aber am Ende überall gelaufen sein.

Sie befolgen diese Anweisungen auf eigene Gefahr.

So long, Samuel

Written by sharepointszu

29. Juni 2011 at 14:41

Office 365 Jump Start Video Serie

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Written by sharepointszu

20. Juni 2011 at 07:20

Office 365 kommt am 28. Juni 2011

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Wie aus einer offiziellen Presse-Einladung zu entnehmen ist, kommt Office 365 nun definitiv am 28. Juni 2011. Laut Informationen auf ZdNet soll der Dienst auch am selben Tag verfügbar sein.

office365_launch

Mit Office 365 können Sie von praktisch überall und jederzeit auf E-Mails, Kalender und Kontakte über Desktops, Laptops und mobile Geräte zugreifen und haben gleichzeitig die Sicherheit, dass Sie vor Viren und Spam geschützt sind.

Folgende Komponenten sind im Service enthalten:

  • Exchange
  • SharePoint
  • Lync
  • Office WebApps

Bei der Entwicklung von Office 365 lag das Hauptaugenmerk auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung. Dem Dienst liegen die bewährten Produkte von Microsoft zugrunde, die Unternehmen aller Grössen seit Jahrzehnten verwenden. Die Verfügbarkeit soll bei 99.9% liegen, was einer maximalen Ausfallzeit von 21 Stunden pro Jahr bzw. 3.5 Minuten pro Tag entspricht. Eine solche Verfügbarkeit muss normalerweise teuer bezahlt werden, betrachtet man das “High Availlability” Diagramm.

RPO und RTO

Das RPO (Recovery Point Objective) ergibt sich aus den Backup Zeiten. Bei Exchange Online werden Backups alle 2 Stunden durchgeführt und danach 30 Tage aufbewahrt. Items können über eine Zeitspanne von 14 Tagen restored werden. Full Backups von SharePoint Online laufen alle 12 Stunden und werden 14 Tage aufbewahrt. Der Papierkorb ist 30 Tage verfügbar, was eine selbstständige Wiederherstellung zulässt. Das RTO (Recovery Time Objective) beträgt bei Exchange Online 4 Stunden und bei SharePoint Online 24 Stunden.

Paketpreise sind ab CHF 8.- pro User und Monat erhältlich, wenn man bedenkt was man erhält, ist das absolut TOP. Ich werde mir für meine privaten Belange jedenfalls auch ein Paket zulegen…

So long, Samuel

Written by sharepointszu

15. Juni 2011 at 08:12

SharePoint MVP Chat vom 25. Mai 2011

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Jeden Monat veranstaltet Microsoft einen MVP Chat, in welchem alle interessierten Fragen an die weltweite SharePoint Elite stellen kann. Haben Sie Fragen zu SharePoint? Treffen Sie die Experten im MVP Chat vom 25. Mai 2011 18:00-19:00 Uhr

Am Chat nehmen folgende MVPs teil:

  1. Daniel Wessels
  2. John Timney
  3. Kanwal Khipple
  4. Laura Rogers
  5. Liam Cleary
  6. Matt Ranlett
  7. Natalya Voskresenskaya
  8. Randy Drisgill
  9. Razi bin Rais
  10. Rob Foster
  11. Sahil Malik
  12. Samuel Zürcher
  13. Serge Tremblay

Seien Sie dabei, was Sie schon immer wissen wollten und nie zu fragen wagten…

ICal Logo

In Kalender eintragen…

 

So long, Samuel

Written by sharepointszu

20. Mai 2011 at 07:09

Informationsarchitektur: Teil I Überblick

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Einführung

Bevor wir mit diesem Post beginnen, möchte ich kurz darauf eingehen, warum wir in einem SharePoint Blog überhaupt über die Informationsarchitektur sprechen. Auch hier muss man nach dem Motto gehen “Wer nicht weiss was er will bekommt das was er nicht braucht”. Die Informationsarchitektur hilft also zu definieren, was wir mit SharePoint überhaupt wollen. Es gibt bestimmte Parallelen zur SharePoint Governance, diese beiden Themen sind sehr eng miteinander verknüpft.

Im ersten Beitrag gehen wir auf die theoretischen Aspekte einer Informationsarchitektur ein, welche integrativen Bestandteil eines Intranet bildet. Die Informationsarchitektur wie wir sie in diesem Projekt anwenden werden wird im späteren Verlauf dieses Dokumentes beschrieben.

Damit klar ist, was wir unter Informationsarchitektur verstehen und damit alle Beteiligten dasselbe Bild haben, starten wir den Abschnitt mit einer Definition.

Definition

Informationsarchitektur bezeichnet die Konzeption und Definition der Struktur eines Informationssystems, meist eines Computersystems, sowie der für den Nutzer des Systems möglichen Interaktionen und schließlich der An- und Zuordnung sowie die Benennung der in dem System enthaltenen Informationseinheiten und Funktionen.

(Quelle: Wikipedia)

Kurzdefinition aus „Informationsarchitektur für das World Wide Web“ Second Edition:

  • Eine Kombination des Bezeichnens und der Navigationsstruktur innerhalb eines Informationssystems.
  • Das strukturelle Design eines Informationsraumes, um Aufgaben(-Vollendung) und intuitiven Content-Zugang zu erleichtern.
  • Die Kunst und Wissenschaft der Strukturierung und Klassifizierung von Websites und Intranets, um den Nutzern zu helfen, Informationen zu finden und zu ordnen.

(Quelle: Institut für Informationsarchitektur)

Es geht also bei der Informationsarchitektur darum, ein Informationssystem (Intranet, Extranet, Internet, Kollaborationssystem etc.) so zu gestalten, dass der darin liegende Inhalt für den Nutzer möglichst schnell und intuitiv zugänglich ist. Die Frage, welche sich bei einer Informationsarchitektur also stellt, ist: Wie findet jede individuelle Benutzergruppe die von ihr benötigte Information in möglichst kurzer Zeit. Dabei spielt der Aspekt der Multiperspektivität eine wesentliche Rolle.

Das Resultat ist ein Dokument, welches die Seiten und Unterseiten sowie deren Inhalt aufzeigt. Weiter wird darin geregelt, wer wo welche Zugriffe hat und wo mit wem welche Interaktion stattfindet sowie wer für welche Inhalte verantwortlich ist.

Planen einer Informationsarchitektur

Beim Planen einer Informationsarchitektur steht der End User im Zentrum der Informationsbetrachtung. Meines Erachtens muss aber im selben Moment die Informatik im Zentrum der – ich will es mal die Betreibbarkeitsbetrachtung nennen – stehen. Das beste Informationssystem mit allen Freiheiten für den End User nützt nämlich nichts, wenn es nicht mehr mit angemessenem Aufwand betrieben werden kann. Um die Informationsarchitektur zu umzusetzen, braucht es diverse Zwischenschritte um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Bestandteile einer Informationsarchitektur

Wir werden in dieser Serie über die folgenden Bereiche sprechen:

  • Usability und Userfriendlyness
  • Service Design und Betreibbarkeit
  • Sitemap und Inhaltsstruktur
  • Rechte- und Rollenkonzept
  • Webdesign und Layout
  • Taxonomie und Tagging

Freuen Sie sich auf eine spannende weitere Serie
so long, Samuel

Written by sharepointszu

17. Mai 2011 at 13:16

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